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Die
Infoquelle für
Gleitschirmflieger
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Flugtechnik
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Unbedeutendes Detail oder ...
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FREITAG
18 JANUAR 2008
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... alles im Griff ?
Bremsschlaufen und ihre Haltung
Ein "banales" Detail - und daher oft unbeachtet und ineffzient : die Haltung der Bremsschlaufen. In GLEITSCHIRM 3/2007 haben wir die wichtigsten Methoden und einige interessante Herstellerentwicklungen vorgestellt.
Auch wenn die Gewichtssteuerung in der modernen Gleitschirmflugtechnik immer mehr Stellenwert bekommt : Die Bremsleinen bleiben das wichtigste Element der Gleitschirm-Steuerung. Über die beiden Steuerleinen wirkt der Pilot nicht nur auf seinen Flügel ein, sondern bekommt auch ein (...)
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Vom Parapendeln zur Achterbahn...
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FREITAG
22 DEZEMBER 2006
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Wingover
Softacro für jedermann ?
Der Wingover ist zugleich eines der einfachsten und eines der schwersten Manöver beim Gleitschirmfliegen. Leichte Pendler können schon Einsteigern in der Grundschulung angenehmste Adrenalinstöße bescheren. Und Könner treiben den Rhythmus auf die Spitze und bringen die Schaukel bis zum Gegendreher...
Das Tolle am Wingover mit dem Gleitschirm : Er stellt eines der wenigen Acromanöver dar, an
die man sich wirklich langsam herantasten
kann. "Ein bißchen SAT" beispielsweise
gibt es genausowenig (...)
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Vom kleinen Ohr zur "Außenohr-Spirale"
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DONNERSTAG
5 OKTOBER 2006
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Ohren-Sausen
Die Abstiegshilfe in verschiedensten Varianten
Ohrenanlegen gehört zum Standardrepertoire eines jeden ausgebildeten Piloten. Als "sanfte" Abstiegshilfe
bringen die eingeklappten Außenflügel eine erhöhte Sinkrate von 2-5 Metern pro Sekunde. Hinter den
"Ohren" können sich manche Überraschungen verstecken : einige unschöne wie ein eventueller Sackflug,
aber auch interessante unbekannte Steuertechniken wie die "Außenohrspirale" und die
"Ohrensteuerung"...
In GLEITSCHIRM 1-2/2005 haben wir Fluglehrern, Experten und Testpiloten "hinter die (...)
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Schritt für Schritt...
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MITTWOCH
2 AUGUST 2006
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Klapper und Verhänger
Tips zur Klapper-Verhütung und zur Verhänger-Reparatur
In GLEITSCHIRM 10/2004 haben wir in einem 12-Seiten-Dossier den Durchschnittspiloten Ludwig Lahmarm im Flug begleitet. Aus einem harmlosen Klapper wurde ein fataler Verhänger...
In diesem umfangreichen Flugtechnikartikel haben wir es bei Ludwig Lahmarm zum "Worst Case" kommen lassen und ihn Schritt für Schritt bei seinen Fehlentscheidungen und -handlungen begleitet - um aufzuzeigen, wie ein Pilot im Gegensatz zu Ludwig "richtig" handeln sollte.
Allerdings war in diesem Beitrag kein Platz (...)
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Kappen-Kopfstand in Kette
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MITTWOCH
21 JUNI 2006
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Infinity Tumbling - was ist das ?
111 am Stück...
Er rotiert rastlos : Raul Rodriguez. Der Weltmeister im Acrofliegen hat noch einen Weltrekord aufgestellt : genau 111 mal hat er sich vertikal über seine Kappe geschwungen.
Dazu ist er über Passy, einem kleinen Ort am Fuße des Mont Blanc, mit seinem Gleitschirm, einem Niviuk N-Gravity, von einem Helikopter abgesprungen - ungefähr in Gipfelhöhe, also auf über 4800 Metern.
In GLEITSCHIRM 5/2006 haben wir anhand mehrerer Fotosequenzen detailliert erklärt, wie diese atemberaubende Flugfigur (...)
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Fliegen in der Ebene
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FREITAG
16 JUNI 2006
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Flachland-Spiraler
Flugtechnik abseits der Gebirge
Immer mehr Gleitschirmflieger entdecken ein neues Spielrevier für Spaßflüge oder Streckenrekorde : das Flachland und die Mittelgebirge. Die Distanzen der letzten Sommer beweisen es : Das Potential der Ebenen ist
gewaltig ! Doch die Flugtechnik ist nicht ganz dieselbe wie im Gebirge ...
Flüge im Flachland sind in der Regel ruhiger : weniger Turbulenzen, sanftere Aufwinde... Das Flachland oder ein Mittelgebirge haben zudem die meisten angehenden oder eingefleischten Piloten direkt vor der Haustür (...)
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Es muß nicht immer Thermik sein...
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SAMSTAG
6 MAI 2006
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Soaring
Dynamische Aufwinde nutzen
Die Thermik ist nicht die einzige Sorte von Aufwind, die uns stundenlange Flüge beherrschen kann. Dynamische Aufwinde bieten oft einen noch viel einfacheren Einstieg in richtig dauerhaftes Flugvergnügen !
In GLEITSCHIRM 4/2003 haben wir einige interessante Fakten zu dynamischen Aufwinden und zum Soaringspaß zusammengetragen.
Sie können den Beitrag aus GLEITSCHIRM 4/2003 jetzt (...)
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Theorie und Praxis
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DIENSTAG
18 JANUAR 2005
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Steilspirale - die Königin der Kurven
Grenzerfahrungen im Kreisverkehr
Die Steilspirale ist ein sehr beliebtes Flugmanöver – und dennoch ein recht „unbekanntes Wesen“. Die komplexe Aerodynamik und das manchmal erstaunliche Schirmverhalten umgeben diesen Flugzustand für viele Piloten mit einer geheimnisvollen Aura.
In Ausgabe 5/2004 haben wir dem Manöver "Steilspirale" ein ausführliches Dossier gewidmet : Sie können die beiden Beiträge jetzt im PDF-Format laden.
Steilspirale - die Königin der Kurven
Peter Bruggmüller (...)
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Hochgebirge
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MITTWOCH
18 FEBRUAR 2004
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Dünne Luft für Höhenflüge
Aerodynamik in großen Flughöhen
Bei einem Hochgebirgsflug startet der
Pilot zwangsläufig in dünnerer Luft. Die
Auswirkungen auf das Schirmverhalten
sind erstaunlich vielfältig. Der Aerodynamiker
Peter Brugmüller begleitet einen
fiktiven Hochgebirgsnovizen auf seinem
Himalaya-Höhenflug und erklärt, was "da
oben" anders ist.
Dieser Beitrag ist im Rahmen des GLEITSCHIRM-Spezials "Höhenflüge" in GLEITSCHIRM 9/ 2003 erschienen.
Sie können den Artikel jetzt Mehr, Ihr Kommentar...
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Variante für den Rückwärtsstart
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SAMSTAG
1er NOVEMBER 2003
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Der Kobra-Start
Asymmetrisch aufziehen
Auf vielen Startplätzen sind seit der Veröffentlichung des "Kobrastart"-Artikels in GLEITSCHIRM 1-2/2003 immer mehr Piloten als "Schlangenbeschwörer" unterwegs - und lassen ihre Schirme asymmetrisch im Windfenster steigen.
Mit dieser Technik werden bei stärkerem Wind der "Spinnaker"-Effekt und damit die horizontalen Zugkräfte der Kappe deutlich geringer gehalten. Diese Startvariante ist im deutschsprachigen Raum von einigen Flugschulen schon vor mehreren Jahren sporadisch gelehrt worden. (...)
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Aus dem GLEITSCHIRM-Archiv
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DONNERSTAG
9 JANUAR 2003
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Böen : behilflich bis bösartig
Aerodynamische und flugtechnische Aspekte
Windböen treten überall auf, auch weit entfernt von Start- und Landeplatz in der "offenen Luft". Gerade beim Langsamflieger Gleitschirm können kleine Böen große Wirkung zeigen.
Nehmen wir als Beispiel eine Böe von vorne, das heißt, die Windgeschwindigkeit „von vorne" nimmt schlagartig zu. Das Profil, das noch auf die vorherige Luftmasse „eingestellt" ist, wird kurzzeitig von einem „Gegenwindstoß" überrascht. Was passiert ? Die horizontale Komponente der Fluggeschwindigkeit nimmt (...)
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Grundsatzfragen...
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MITTWOCH
26 JUNI 2002
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Was ist Gleitschirmfliegen ?
...und die Antworten
Was ist Gleitschirmfliegen, wie lernt man es, welche rechtlichen Voraussetzungen gelten in deutschsprachigen Ländern ? Michael Stübing, begeisterter Gleitschirmflieger, Rechtsanwalt und Betreiber der Website gleitschirm-faq hat für Neueinsteiger alles Wissenswerte zusammengetragen.
Was ist Gleitschirmfliegen, wie funktioniert es ?
Heutige Gleitsegel sind elliptische Tragflächen von 20 bis 30 qm,
deren (...)
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Mehr Sicherheit...
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DIENSTAG
16 APRIL 2002
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Bodentraining für sicheres Starten
... und auch mehr Flugspass
Auf den Startplätzen kann man es immer wieder sehen : so mancher "gute" Thermikpilot hat eine verhältnismässig schlechte Starttechnik und bringt sich eigentlich nur mit "Ach und Krach" in die Luft. In GLEITSCHIRM 4/1997 haben wir dazu einen Beitrag von Sascha Burkhardt veröffentlicht. Heute, fünf Jahre später, sind diese Tips und Tricks für einen besseren Start aktueller denn je !
Ein ganz gewöhnlicher Startplatz in den Alpen mit ebenso "hundsgewöhnlichen" Bedingungen : ideal geneigter trockener (...)
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FREITAG
1er FEBRUAR 2002
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Thermikfliegen für Fortgeschrittene (2)
Wer würde sich nicht wünschen, Aufwinde auf ihrem Weg von der Entstehung
am Boden bis zur Wolkenbasis förmlich sehen zu können. Um wieviel
leichter wäre es dann, Bärte exakt zu zentrieren oder überhaupt
den vor einem Absaufer rettenden Aufwind zu finden. Es gibt keine funktionierenden
Thermikbrillen, aber ein fundiertes Wissen um die Struktur von Aufwinden kann
doch eine Menge dazu beitragen, beim Zentrieren und bei der Thermiksuche den
(...)
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DONNERSTAG
31 JANUAR 2002
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Thermikfliegen für Fortgeschrittene (1)
Thermik -Salz in der Suppe des motorlosen Fliegens, die Krönung auch für
den Gleitschirmflieger und unbedingte Notwendigkeit für den Einstieg in
den Traum namens "Streckenfliegen". "Thermikfliegen für Fortgeschrittene"
wendet sich mit einleitenden Grundlagen und tiefergreifenden Erkenntnissen an
Piloten aller Könnensstufen - das Thema ist tatsächlich unerschöpflich.
Im ersten Teil befassen wir uns mit dem Themenschwerpunkt "Thermik am (...)
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Grundlagen-Wissen
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FREITAG
4 JANUAR 2002
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Tandemfliegen
Geteilte Freude, doppelte Freude
Schon bei den ersten Höhenflügen denkt so mancher Pilot : wie schön wäre es doch, wenn ich dieses unglaubliche Erlebnis mit Anderen teilen könnte. Und tatsächlich : Doppelsitzerfliegen gibt die Möglichkeit, Freunden das Glücksgefühl einer Lufttaufe zu bescheren. Doch auch wenn ein Pilot durch jahrelange Praxis die nötige Erfahrung gesammelt hat, um auf Biplace umzusatteln, erfährt er im Rahmen seiner Ausbildung schnell, daß Tandemfliegen mehr ist als nur "Mono zu zweit".
Flächenzuwachs
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Schnell erklärt
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MITTWOCH
7 NOVEMBER 2001
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Kurvenflug gegen und mit dem Wind
Oft ein hitzig diskutiertes Thema...
Häufig gestellte Frage : dreht der Schirm schlechter mit dem Wind als gegen ?
Wir haben mehrfach festgestellt, daß die aerodynamischen Eigenschaften des Schirms von der Bewegung der kompakten Luftmasse, in der wir uns befinden, nicht beeinflußt wird. Sehr wohl aber wird unsere Flugbahn zum Boden vom Wind bestimmt. Wenn wir bei Windstille einen Vollkreis fliegen, zeichnet unser Schatten eine wirklich kreisförmige Linie auf den Boden. Bei Wind sieht die Sache anders aus : in dem Abschnitt der (...)
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MITTWOCH
7 NOVEMBER 2001
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Kurz und bündig : der Wind-Chill-Faktor
Über den Wind-Chill-Faktor hat GLEITSCHIRM im Heft 7/97 schon einen ausführlichen Beitrag von Diedo S.Dudli veröffentlicht. Zur Erinnerung : der Wind-Chill-Faktor hat mit dem Windgradienten nichts zu tun. Der Wind-Chill-Faktor gibt an, wieviel Grad kälter uns Menschen eine Luftmasse erscheint, wenn wir relativem Wind ausgesetzt sind. Beispiel : bei einer Fluggeschwindigkeit von 37 km/h und einer Lufttemperatur von +5 Grad Celsius, beträgt die Abkühlung durch den Wind-Chill-Faktor -13 Grad. Das (...)
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Windscherungen
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MONTAG
1er NOVEMBER 1999
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Luftmassen und Windgradient
Umsteigen zwischen Luftmassen
Wenn wir fliegen, bewegen wir uns innerhalb einer Luftmasse fort. Theoretisch ist es dabei vollkommen egal, ob Wind weht oder nicht : Wind ist nichts anderes als eine Luftmasse in Bewegung zum Boden. Die Sache ändert sich aber schnell, wenn beispielsweise Böen auftreten. Oder aber, wenn der Wind mit zunehmender Bodenannäherung abnimmt : Windgradient nennt man dieses Phänomen, dass einen nicht unerheblichen Einfluss auf das Flugverhalten unserer Schirme hat.
"Mein Schirm hat bei Seitenwind (...)
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Knapp über den Wipfeln statt knapp unter den Wolken...
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SONNTAG
15 NOVEMBER 1998
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Gleitschirmfliegen im Winter
Tips und Tricks für Starts im Schnee
Jetzt ist es ist soweit : leise rieselt der Schnee und verdeckt sanft die Geburtsstätten der letzten brauchbaren Thermikblasen. Für viele Piloten heißt das : "Ende der Saison". Dabei sind winterliche Gleitflüge alles andere als nur "Notlösung zum Fitbleiben" : es hat doch einen ganz speziellen Reiz, in ölglatter Luft über verschneiten Tannen zu gleiten.
Die ruhige Winteraerologie bietet zudem eine hervorragende Gelegenheit, den eigenen (oder einen unbekannten) Schirm frei von störenden (...)
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(c) THERMIK-VERLAG, Stelzhamerstr. 18, A-4600 Wels
Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des
Verlags
Herausgeber: Mag.
Norbert Aprissnig
Webmaster und Online-Redaktion: Sascha
Burkhardt
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